Ohne Maskenpflicht in der Schweiz – Schutzkonzepte werden strikt eingehalten

„Clean & Safe“ das neue Label für gesundes Reisen in die Schweiz


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Schweiz ist eins der sichersten Reiseländer Europas

Es sind nicht nur die weißen Berggipfel, die grünen Wiesen und die kristallklaren Seen, die einem das Gefühl der Sauberkeit und der Sicherheit geben.

In den neuesten Studien der DKG (Deep Knowledge Group) aus dem 03.06.2020 wird die Schweiz als Covid-19 sicherstes Land Europas eingestuft (Hier finden Sie mehr Infos dazu).

Mit dem neuen Label von Schweiz Tourismus „Clean & Safe“ erklären die touristischen Betriebe, dass sie sich bewusst zur Einhaltung der branchenspezifischen Schutzkonzepte verpflichtet haben und auf die Sicherheit ihrer Gäste höchste Priorität legen.

Ohne Maskenpflicht aber bei strengster Einhaltung der vorgeschriebenen Maßnahmen haben mittlerweile die meisten touristischen Unternehmen des Alpenlandes den Betrieb aufgenommen, andere bereiten sich auf den Neustart vor.

Die verschiedenen Schutzkonzepte sind von den entsprechenden Branchenverbänden ausgearbeitet und führen alle notwendigen und für die jeweilige Branche spezifischen Maßnahmen ein, damit die Sicherheit und Gesundheit der Gäste und des Personals maximal geschützt werden.

Diese Woche im Tagesspiegel …

Das werden Sie bei einer Panoramabahn-Reise durch die Schweizer Alpen erleben!

Am Wochenende konnten Tagesspiegel-Leser mehr über unsere Panoramabahn-Rundreisen durch die Alpen erfahren.

Was macht den Glacier Express, den „langsamsten Schnellzug der Welt“ so einzigartig und

wie man mit dem berühmten Bernina Express den Kontrast zwischen den schneebedeckten Bergriesen und den Palmen Italiens an nur einem Tag erleben kann …

Lesen Sie hier den Bericht von Zugprofi (*.pdf) und lassen Sie sich für eine wundervolle Bahnpanoramareise durch die Schweizer Bergwelt inspirieren.



Ein Bericht der Westdeutschen Zeitung über Erlebnisse mit Alpen-Panorama-Bahnen vom Zugprofi

Welche sind die schönsten Panoramastrecken der Schweiz?

Die Westdeutsche Zeitung hat sich mit dem Thema befasst und den Zugprofi-Bericht über die schönsten Bahnstrecken der Schweiz  veröffentlicht.

„Schon im normalen Zug ist Bahnfahren in der Schweiz ein Erlebnis. Denn man kommt bei den imposanten Bergen, Brücken und Aquädukten aus dem Staunen nicht mehr heraus

Der Glacier-Express, der bei seiner Fahrt von Zermatt nach Filisur den 2033 Meter hohen Oberalppass passiert, ist wohl der am meisten gebuchte Panorama-Zug der Welt.

Dabei werden Ihnen jede Menge Höhepunkte zwischen Matterhorn und Rheingletscher serviert. Die rund siebenstündige Fahrt mit dem „langsamsten Schnellzug der Welt“ wird Sie begeistern. Ihr Blick wird förmlich an der großflächigen Verglasung kleben, während sie ein schmackhaftes Menü verspeisen.

Das macht den Glacier-Express einzigartig … hier den ganzen Bericht lesen

Das berichten die Zeitungen über den Zugprofi…

Wie Sie den Weg zum Ziel machen!

Die Bildzeitung hat für Ihren Artikel „Top-Zugstrecken in Europa für wenig Geld“ beim Zugprofi nachgefragt

Viele Zugstrecken verlaufen durch malerische Orten und bieten neben der Bahnfahrt auch ein echtes Erlebnis.

Noch besser ist es, wen man die tollen Ausblicke durch große Panoramafenstern genießen kann.

Die Schweiz ist bekannt für ihre Luxuszüge, die schon längst zum Ziel einer Schweiz-Reise geworden sind. Hier können Sie einen weiteren Bericht lesen, den Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung über die atemberaubenden Schweiz-Panoramareisen, die vom Zugprofi angeboten werden.

Schneewende in den Alpen! Stündlich donnern Lawinen ins Tal!

Dutzende Orte von der Außenwelt abgeschnitten. Zermatt und Andermatt sind wieder mit der Bahn erreichbar!

Experten und begeisterte Wintersportler wissen es: je mehr Schnee – desto bessere Pisten.

Aber aufgepasst: nur offiziell geöffnete Pisten benutzen und die markierten Anlagen nicht verlassen!


Lawinengefahr Alpen

Seit 1999 hat es nicht mehr so viel Schnee in der Schweiz gegeben und keine so kritische Lawinengefahr existiert, wie in den vergangenen Januarwochen.

Laut Experten ist diese extreme Wetterlage nicht so ungewöhnlich für die Alpen. Alle 10 – 20 Jahren soll es zu solchen schwierigen Situationen kommen. 

Die Schweiz hat die  höchste Alarmstufe (Stufe 5) für mehrere Orte erklärt. In vielen Orten, darunter auch in weltbekannte Ferienregionen donnerten Lawinen bis ins Tal. Straßen wurden gesperrt, Bahnstrecken wurden unterbrochen.

In den Medien wird immer noch von dem Schneechaos geredet. Die Lage verschlechterte sich auch durch den Regen, welcher die Lawinengefahr erhöht hat und auch zu Überschwemmungen und Schlammlawinen geführt hat.

Zermatt wurde vollständig von der Außenwelt abgeschnitten. Rund 13000 Touristen saßen im Ort fest und konnten nur noch mit Hubschraubern, und das bei guter Sicht, aus dem Ferienort befördert werden.

Auch mehrere andere Orte wie Andermatt und Saas Fee wurden von den Lawinen betroffen.  Die Bahnstrecke von Lauterbrunnen nach Wengen wurde von einem Erdrutsch lahmgelegt.