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GoldenPass Line – Streckenverlauf der Zentralbahn

Im Luzern-Interlaken Express die Zentralschweiz erleben!

Die Fahrt mit der Goldenpass Line besteht aus drei einzelnen Zugfahrten.

Im ersten Teil der Reise fahren Sie mit den Panoramazügen der Zentralbahn von Luzern nach Interlaken Ost.

Die Strecke Luzern – Interlaken Ost ist 1888 unter dem Namen Brünigbahn entstanden und war bis 2004 die einzige Schmalspurbahn der SBB sowie die einzige, die mit einer Zahnstange ausgerüstet war. 

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GoldenPass Line – Auf der Strecke des BLS RegioExpress

Es geht nun weiter auf der normalspurigen Linie der BLS RegioExpress nach Zweisimmen. Auf der Route Interlaken Ost-Zweisimmen legt der Zug insgesamt 53km zurück und befährt die Strecken der Thunerseebahn und der Spiez-Erlenbach-Zweisimmen-Bahn.

Das Erlebnis geht weiter – im BLS Regio von Interlaken nach Zweisimmen



Die Goldenpass Line – „Das Trio mit Erlebnisgarantie“!

Wie Sie in einem Tag zwei verschiedene Welten entdecken! Die Panoramastrecke verbindet Montreux und Luzern und damit auch unterschiedliche Welten.

Wie Sie in einem Tag zwei verschiedene Welten entdecken!

Die GoldenPass Panoramic – das sind insgesamt drei Streckenabschnitte mit unterschiedlichen Zügen.

2 dieser Teilstücke sind schmalspurig, der mittlere Abschnitt ist normalspurig. Die Panoramastrecke verbindet Montreux und Luzern und damit auch unterschiedliche Welten. 

Die Fahrtdauer Luzern – Interlaken – Montreux beträgt gut 5 Stunden.

1. Teil: Luzern – Meriringen – Brienz – Interlaken

Die Fahrt startet in Luzern mit der Zentralbahn. Zwischen den beiden touristischen Highlights Luzern und Interlaken wartet die Urschweiz mit Alpweiden, idyllischen Seen sowie den Viertausendern Eiger, Mönch und Jungfrau im Hintergrund auf.

Wer die Panoramawagen der 1. Klasse wählt, hat nicht nur am Brünigpass Ausblicke der besonderen Art.

 

2. Teil: Interlaken – Spiez – Zweisimmen

Im zweiten Zug geht es entlang des Thunersees und schließlich durch das Simmental entlang des wildromantischen Flusses. Beim Durchqueren des Berner Oberlandes säumen urige Dörfer mit alten Holzhäusern die Strecke.

Die Züge des BLS RegioExpress führen von Interlaken nach Zweisimmen in der 1. Klasse einen Salonwagen mit.

 

3. Teil: Zweisimmen – Gstaad – Chateau d´Oex – Montreux

Bergbäche und voralpine Landschaften charakterisieren den ersten Teil der Strecke. Der Tunnel von Jaman setzt den Kontrapunkt. Danach bewegt sich der Zug auf südliche Gefilde zu und erreicht schließlich die Stadt Montreux mit ihren Palmen.

Täglich verkehrt auf diesem Streckenabschnitt der Classic-Zug im Stil des Orient Express. Sein Angebot beinhaltet Belle Epoque Wagen in 1. und 2. Klasse sowie einen Weinkellerwagen.

Panoramic-Züge:

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Saint-Bernard-Express

Mit der Bahn hoch zu den Gletschern

Saint-Bernard Express

Der St. Bernard Express bringt Sie in etwa 40 Minuten von Martigny im Rhonetal nach Orsières.

Von ca. Mitte Juni bis Ende September geht die Fahrt etwa 55 Minuten weiter mit dem komfortablen Bus hinauf bis zum St. Bernard Pass, mit 2458 m der dritthöchste Pass der Schweiz.

Er verbindet die Schweiz mit dem Aostatal im Piemont in Italien und wurde bekannt durch die Alpenüberquerung Napoleons. Im Hospiz befindet sich heute ein Museum und eine Bernhardinerzucht.

Erlebniswert:

  • Auf den Spuren von Barry, dem berühmten Bernhardiner, der mehr als 40 von einer Lawine verschüttete Menschen gerettet hat.

Die Centovallibahn – Romantik pur erleben!

Mit der Centovallibahn durch das Tal der 100 Täler unterwegs!


Lago Maggiore
Die Centovalli-Bahn ist eine Schmalspurbahn, die auf einer malerischen Route zwischen der Schweiz und Norditalien verkehrt.

Die Linie verbindet die beiden wichtigen Bahnstrecken der Schweiz, die Simplon- und die Gotthardstrecke und stellt den kürzesten Weg von Wallis nach Tessin oder umgekehrt dar.

Die 1923 eröffnete Bahnlinie hat eine Länge von insgesamt 52 km. Die Fahrt dauert etwa  1 Stunde 45 Minuten, wobei der Zug 83 Brücken und 31 Tunnel passiert. 

Auf schweizerischer Seite bedient der Zug 14 Stationen und auf italienischer Seite sind es insgesamt 19 Haltestellen. 

Neben tollen Ausblicken zeichnet sich die Strecke durch zahlreiche touristisch interessante Stätte aus.

Der Ausgangspunkt auf der Alpensüdseite der Schweiz ist die schöne Stadt Locarno. Das Ziel auf der italienischen Seite ist die historische Stadt Domodossola.

Im ersten Teil der Strecke fährt die Centovallibahn durch das Tessiner Tal Centovalli und bedient dabei 14 Stationen auf der Schweizer Seite.

Nach der Grenze durchfährt die Bahn das Valle Vigezzo (der italienische Name des gleichen Tales) mit dem Wallfahrtsort Re und dem Ort Santa Maria Maggiore.

Der höchste Punkt der Strecke (836 m) befindet sich auf der italienischen Seite. Von da an fährt die Bahn steil hinab ins Tocetal und erreicht die Endstation Domodossola. 

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