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Transalpin – ein Zug durch die Alpen mit besten Panoramen

Transalpin

Im 1. Klasse Panoramawagen des Transalpin-Zuges überqueren Sie die Alpen auf einer der schönsten Bahnstrecken der Welt!

Einmal täglich sorgt der moderne Eurocity-Fernreisezug für die bequeme Verbindung zwischen Graz in Österreich und der Schweizer Metropole Zürich.

Etwa 10 Stunden lang dauert die spektakuläre Alpenüberquerung, die Ihnen zahlreiche reizvolle Landschaftsbilder vor den Augen bringt. Zweimal wechselt der Zug die Fahrtrichtung und klettert über kurvenreiche Strecken, durch mehrere Bergtunnel und über atemberaubende Viadukte.

Mondäne Ferienorte, moderne Städte und malerische Dörfer laden unterwegs zum Besuch ein.

Tipp: Zugprofi hat tolle Angebote mit dem Translpin für Sie parat. Neben einer fantastischen Bahnreise werden Sie dabei noch weitere Highlights, wie eine gratis Bahnfahrt zu den phänomenalen Krimmler Wasserfällen, erleben können. (Fragen Sie uns einfach an).

Transalpin 1. Klasse Panoramawagen

Einige Details:

Der Transalpin ist ein Eurocity-Fernreisezug, welcher als ECE 163 von Zürich nach Graz und ECE 164 von Graz nach Zürich fährt.

Die Bahnfahrt dauert etwa 9 Stunden und 50 Minuten.

Abfahrt in Zürich 08:45 / Ankunft in Graz 18:23
Abfahrt in Graz 09:45 / Ankunft in Zürich 19:20

In der 1. Klasse führt der Zug einen Panoramawagen mit, welcher für wunderbare Ausblicke während der Bahnreise sorgt.

Ein Speisewagen direkt neben dem Panoramawagen bietet noch mehr Reisekomfort. Auf Wunsch bekommen Sie im Panoramawagen das Essen direkt am Sitzplatz serviert.

In der 2. Klasse werden keine Panoramawagen eingesetzt, sondern die üblichen Großraumwagen mit Sitzgruppen in der Anordnung 2+2.

Über Lautsprecher bekommen Sie Informationen über die Bahnfahrt und die Strecke, direkt vom Zugführer.

Graz _ josh-hild-03NoCdSvbLw-unsplash

Tipp: Wir empfehlen Ihnen die Reise von Graz nach Zürich durchzuführen, denn auf diese Weise haben Sie die Sonne stets an Ihrer Seite. Der Anblick der beiden Seen, unmittelbar vor der Endstation in Zürich, und die Spiegelung der letzten Sonnenstrahlen bildet einen bemerkenswerten Abschluss einer fantastischen Alpenüberquerung.

Etappen und Highlights der Strecke:

    • Graz ist die zweitgrößte Stadt Österreichs und Hauptstadt der Steiermark, welche für ihre guten Weine, Heilquellen und Burgen bekannt ist. Die Stadt mit seinen zahlreichen Highlights, Museen, Galerien, Gärten und Parks, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Die Alpentour wäre dann die perfekte Krönung eines erlebnisreichen Besuchs in Graz.
      Von Graz nach Leoben werden Sie von der Mur begleitet und genießen immer wieder den Blick auf den Fluss.

    • Leoben – die geschichtsträchtige Montanstadt an der Mur ist die erste Station des Transalpins auf seiner langen Reise über die Alpen. 
      Tipp: Hier haben Sie Anschluss auf den Railjet, welcher Sie über die Semmeringbahn nach Wien bringt.

    • Schoberpass, mit 849 Metern der niedrigste Alpenübergang in Österreich. 

    • Selzthal – hier wechselt der Zug die Fahrtrichtung. Der Panoramawagen befindet sich jetzt ganz am Ende. Auf der kurvenreichen Strecke werden Sie durch diese Position oft den ganzen Zug sehen können.

    • Ennstalbahn – die Strecke von Selzthal nach Bischofshofen führt durch die Dachstein-Region. Mit den markanten Bergmassiven Grimming und Dachstein bewundern Sie hier die ersten beeindruckenden Berg-Ausblicke. 

    • Bischofshofen – der idyllische Wintersportort hat auch im Sommer eine Menge zu bieten. Darunter zählt auch der „Erz der Alpen UNESCO Global Geopark“, wo die Geschichte des Erzbaus in der Region auf eine interessante Weise veranschaulicht wird. 

    • Salzachtal – die Fahrt durch das schmale Tal ist ein besonderes landschaftliches Erlebnis. Auf der kurvenreichen Strecke wechselt der Zug oft die Flussseite und passiert viele kleine Tunnel. Dabei eröffnen sich immer wieder beeindruckende Ausblicke.
Zell am See

Am Zellersee vorbei, erreicht der Zug den charmanten Ferienort Zell am See.

Tipp: Zugprofi hat diverse Angebote mit Aufenthalt im herrlichen Alpenstädtchen. Dabei stehen Ihnen im Sommer gratis Busse, Lokalzüge und Bergbahnen zur Verfügung, sodass eine Unterbrechung der Bahnreise hier ein echtes Erlebnis garantiert.

    • Zell am See: Die Bahnlinie führt am See vorbei und lässt Sie das herrliche Panorama von Berggipfeln, widergespiegelt im kristallklaren, blauen See bestaunen.

    • Steinernes Meer:  Den Anblick auf die markante Gebirgskette bewundern Sie bis der Transalpin bei Saalfelden erneut eine 90-Grad-Kurve fährt und den Weg Richtung Kitzbühel aufnimmt. Unterwegs kommen Sie an bekannten Wintersportorte wie Leogang, Hochfilzen, Fieberbrunn vorbei. In diesem Streckenabschnitt können Sie auch das 1996 Meter hohe Kitzbüheler Horn erblicken.

    • Kitzbühel – im berühmten Ferienort können Sie aus dem Panoramawagen des Translpins auch die legendäre Weltcuppiste „Streif“ sehen, der Austragungsort der jährlichen Hahnenkamm-Rennen. Die  „Streif“ gilt als eine der schwierigsten und gefährlichsten Rennpisten der Welt.  Im Sommer ist sie eine herrliche Grünwiese, die zum Verweilen einlädt.

    • Wörgl – die Salzburg-Tirolerbahn, über die Sie ab Bischofshofen gereist sind, ist hier zu Ende. Der Translpin fährt weiter über die Unterinntalbahn, entlang des Inns nach Innsbruck.

    • Innsbruck – die Hauptstadt des Bundeslandes Tirol ist für seine zahlreichen architektonischen Highlights, historisch wie modern, bekannt. Aus dem Translpin können Sie die markante Martinswand, eine der schwierigsten Klettersteige der Alpen, sehen.  

Kurz nach Innsbruck geht es bergaufwärts nach St. Anton am Arlberg, dem höchstgelegen Bahnhof der Arlbergstrecke.

Lech am Arlberg julius-reinhardt-mheQkeo8ZfM-unsplash
    • Arlbergbahn – Die steile Bergstrecke zwischen Innsbruck und Bludenz bietet zahlreiche wunderbare Ausblicke sowohl während des Aufstiegs über die Ostrampe als auch beim Abstieg auf der westlichen Seite.

    • Trisannabrücke – Das imposanteste Brückenbauwerk der Arlbergstrecke ist 88 Meter hoch und stammt bereits aus dem Jahr 1884. 

    • Arlbergtunnel – im ca. 10,5 km langen Tunnel wird der Scheitelpunkt der bemerkenswerten Bahnstrecke erreicht. Nach dem Passieren des Tunnels führt Sie der Transalpin durch zahlreiche Kunstbauten und Lawinenschutzgalerien bergabwärts nach Bludenz.  In diesem Abschnitt ist die Strecke im Maximalgefälle, ohne Kehrschleifenbildung angelegt.

    • Feldkirch – der letzte Bahnhof auf österreichischen Seite. Nach dem rasanten Abstieg bis kurz vor Bludenz, ist der Translpin nun im Tal unterwegs und zeigt die schönen Seiten des Vorarlbergs.

    • Buchs – der erste Halt auf schweizerischem Boden. Zwischen Feldkirch und Buchs sind Sie ohne Halt durch Liechtenstein gereist und haben an der Grenze zur Schweiz den mächtigen Rhein überquert.
      In Buchs findet der zweite Lokwechsel statt. Der Panoramawagen steht jetzt wieder am Anfang des Zuges. 

    • Walensee – Der Transalpin fährt entlang dem Seeufer und eröffnet vor Ihren Augen einen wunderbaren Ausblick auf den smaragdgrünen See und die Bergkette der Churfirsten. Im Sommer, bei Abenddämmerung ist das Panorama besonders beeindruckend.

    • Zürichsee – Kurz nach dem Walensee werden Sie auch von dem Anblick des Zürichsees überwältigt. Der Zug fährt entlang dem See und lässt Sie immer wieder den Blick auf das Lichtspiel von Sonnenstrahlen und Wasser bestaunen.
Zürich Ausblick

Die schöne Bahnreise im Transalpin ist in Zürich zu Ende. 

Das Erlebnis kann aber weiter gehen. Zugprofi hat passende Angebote und Tipps für Sie. Fragen Sie uns einfach an!

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